Donnerstag, 21. Februar 2013

Mein Traum vom Weltfrieden

In meinem Traum vom Weltfrieden tanzen wir -die Menschen- unsere heiligen Sehnsüchte, Träume und Wünsche von Gemeinschaft und Verbundenheit, von Verständnis und Mitgefühl, von Liebe und Einheitsbewußtsein wach, lauschen einander und unseren Geschichten, lachen und weinen miteinander und lieben alles, was ist - im tiefen Wissen um die Göttlichkeit und Reinheit alles Lebendigen.

Wir sind in tiefer, liebevoller Verbundenheit mit Mutter Erde und Vater Himmel, mit allen Menschen, Tieren, Pflanzen –Bäumen wie Blumen, mit dem Wasser und den Gesteinen. Wir Menschen wissen um all diese Schätze und hüten und behüten diese.
Wir sind in tiefer und liebevoller Verbundenheit mit unseren Ahninnen und Ahnen, mit der geistigen Welt, mit allen Naturwesen, Engeln, Drachen, Einhörnern und mehr - voller Vertrauen und Zuversicht-  und tragen diese Verzauberung wieder in die Welt hinein.

Hand in Hand beschreiten wir diese neuen Wege hoch erhobenen Hauptes und voller Demut vor den Wundern unserer Schöpfung. Wir wachsen weit über uns hinaus und sind voller Kreativität und Lebensfreude und erschaffen Orte der Heilung und des Segens.

In meinem Traum vom Weltfrieden lege ich mein Haupt ins hohe, grüne Gras, umgeben von Gänseblümchen und Butterblumen, atme ganz tief den würzigen Duft der Erde und den lieblichen Hauch der Blumen um mich herum in mein Herz hinein, lasse die Sonnenstrahlen meine Nasenspitze kitzeln, während mein Hund –mein treuer Gefährte- sich ein schattiges Plätzchen sucht und entschwinde ins Reich der Träume:

Mein Liebster und ich fassen uns an den Händen, blicken uns tief in die Augen, in denen wir ins endlose Meer der Möglichkeiten eintauchen und umarmen uns im Wissen um unsere Verbundenheit seit Tausenden von Jahren.
Unser Kuß läßt uns verschmelzen und wir schwingen miteinander durch Raum und Zeit, im Hier und Jetzt und in alle Ewigkeit, wir fliegen hoch in den Himmel, betrachten von einer Wolke aus die Schönehit von Mutter Erde und all ihren Wesen, freuen uns und lassen uns gleichzeitig wieder hinunterfallen in die kühlende Tiefe des Meeres, um all seinen Bewohnern ein fröhliches „Hallo, hier sind wir. Wir sind wieder ganz da!“ zuzujubeln.

Wir tanzen, singen und feiern mit den Menschen das Wunder unseres DaSeins und Miteinander Seins, wir feiern und ehren unsere Liebe durch einen heiligen Umgang mit der Sexualität, teilen unser Glück mit allen und treffen weise Entscheidungen, um die Erde immer noch schöner zu gestalten. Zum Wohle aller Wesen.

Wir feiern eine große HochZeit. Das Universum jubelt und wir mit ihm.

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